Dienstag, 24. Mai 2016

Rezension zu "Die 100 - Heimkehr (Band 3)"

Titel: Die 100 - Heimkehr (Band 3)
Autorin: Kass Morgan, Übersetzer: Michael Pfingstl
Verlag: heyne fliegt
Erschienen am: 09.05.16
Seitenzahl: 320 Seiten, broschiert
Preis: 12,99 Euro
E-Book: 9,99 Euro
Teil einer Reihe: ja, Band 3 von 3
Band 1: Die 100, Band 2: Die 100 - Tag 21
Hier zu kaufen:
Heyne, Amazon

Als die Bewohner der Arche ebenfalls auf die Erde zurückkehren ändert sich dort einiges. Die Erwachsenen haben wieder das Sagen und Bellamy soll für sein Vergehen am Kanzler verurteilt werden. Bellamy, Clarke und Wells müssen deswegen fliehen, während auch die wieder vereinten Glass und Luke auf der Flucht sind, da Luke Bellamy hätte niederstrecken sollen. Und während die einen Erdbewohner den 100 Hilfe anbieten, wollen die anderen Sie töten...
Mir ist zum ersten Mal beim Cover aufgefallen, dass sowohl auf dem ersten als auch auf dem dritten Band Finn zu sehen ist, der in den Büchern gar nicht mitspielt - sondern nur in der TV-Serie.
Man könnte ihn vielleicht ansatzweise mit Luke vergleichen, aber eigentlich hat dieser eine ganz andere Geschichte.
Und genau da kommen wir auch zum Punkt. Ich finde den Zusatz "Die Bücher zur TV-Serie" mittlerweile wirklich falsch, da sich die Bücher in meinen Augen nun völlig anders entwickelt haben und nichts mehr mit der Serie gemeinsam haben. Das war zwar schon von Anfang an der Fall, aber gerade bei Finale des dritten Bandes merkt man das nochmal sehr, zumal die TV-Serie auch noch weitergeht.
Der Einstieg war wie schon bei den Vorgängerbänden etwas holprig, da durch die gravierenden Unterschiede und die verschiedenen Personen, die ganz andere Entwicklungen durchmachen sehr viel Chaos im Kopf entsteht. Daher war es für mich etwas schwer mich darauf zu besinnen, was bisher im Buch und was in der Serie passiert war.
Während ich in Band 1 und 2 es sehr gelungen fand, dass man Rückblenden auf die Vergangenheit der Charaktere erhält und somit quasi noch Zusatzinfos, die die Serie nicht hergibt, war dies leider in Band 3 so gut wie gar nicht mehr der Fall.
Trotzdem liess sich die Geschichte wieder sehr flüssig lesen und war auch recht undvorhersehbar, da in den Büchern z.B. ganz andere Personen überleben oder sterben, als in der Serie.
Die Spannung wurde im Laufe des Buches durchgehend aufrecht gehalten und ich wollte jederzeit weiterlesen. Trotzdem hatte ich ein wenig das Gefühl, als ob das Finale etwas zu schnell abgehandelt wurde. Ich finde das Ende auch nicht wirklich befriedigend, es bleiben für mich zuviele Fragen offen. Daher bin ich froh, dass es die TV-Serie noch gibt und diese deutlich weitergeht, als die Bücher.
Trotzdem kann ich die Bücher allen Fans der Serie empfehlen, man muss sich eben nur darauf einlassen, dass die Geschichte sich anders entwickelt und die Personen nicht alle vorkommen.
Ein gelungenes Finale, dass sich trotz ganz anderer Entwicklungen der TV-Serie und etwas schneller Abhandlungen sehr gut lesen lässt und mir wie schon die Vorgänger viel Spaß gemacht hat!

Rockt mein Herz mit 4 von 5 Punkten!





Montag, 23. Mai 2016

Rezension zu "Black Blade: Das dunkle Herz der Magie (Band2)"

Titel: Black Blade - Das dunkle Herz der Magie (Band 2)
Autorin: Jennifer Estep, Übersetzerin: Vanessa Lamatsch
Verlag: Piper / IVI
Erschienen am: 02.05.16
Seitenzahl: 384 Seiten, broschiert
Preis: 14,99 Euro
E-Book: 11,99 Euro
Teil einer Reihe: ja, Band 2 von 3
Band 1: Black Blade - Das eisige Feuer der Magie
Hier zu kaufen: Piper, Amazon


Diese Diebin verzaubert alle!
Manchen Leuten fehlt einfach jeder Ehrgeiz. Devon Sinclair beispielsweise ist davon überzeugt, dass Lila das »Turnier der Klingen« für sich entscheiden kann – dabei sollte er als ihr Kontrahent lieber daran arbeiten, sie zu besiegen. Doch was der eine nicht hat, hat der andere zu viel: Mysteriöse »Unfälle« sorgen dafür, dass ein Teilnehmer nach dem anderen aus dem Wettkampf scheidet. Irgendjemand möchte gewinnen, um jeden Preis! Als wäre das nicht schon Grund genug zur Sorge, hat Schurke Victor Draconi bereits einen finsteren Plan geschmiedet, um Devon und Lilas Freunden zu schaden. Und dann ist da noch ein Mörder in der Stadt, der es auf die Monster von Cloudburst Falls abgesehen hat. Eins sei damit ein für alle Mal bewiesen: Manchmal sind Menschen die eigentlichen Monster …
(Quelle: www.piper.de)
Das Cover ist passend zum ersten Band gehalten, wieder in weiß mit Frauengesicht - doch diesmal mit roten Federn drum herum. Im Regal sieht das wirklich schick zusammen aus.
Nach Band 1 war ich etwas zwiegespalten. Einerseits mochte ich die Figuren und den Schreibstil der Autorin - andererseits konnte die Geschichte an sich mich nicht völlig mitreissen. Dennoch gefiel mir die Welt, die die Autorin erschaffen hatte und ich musste wissen, was weiter passieren würde.
Der Einstieg gelang mir trotz verstrichener Zeit sehr gut, denn was ich sehr mag ist, dass ganz nebenbei immer mal ein Satz eingeschoben wird, der Geschehenes zusammenfasst. Das hilft, sich wieder an den Handlungsverlauf zu erinnern.
Während es im ersten Band darum ging, dass Lila von einer Diebin zur Beschützerin in einer angesehenen Familie aufsteigt, geht es im zweiten Band um ein Turnier, dass Lila für sich entscheiden will. Nebenbei versucht sie noch das Geheimnis zu lösen, warum soviele Monster in der Stadt aufgebracht sind.
Und wieder merkte ich im Laufe der Geschichte, was mich auch bei Band 1 nicht richtig begeistern konnte. Es geht halt doch als Hauptthema sehr viel um die konkurrierenden Mafia-Familien quasi. Die magische Welt spielt eher eine Nebenrolle. Das Turnier selbst hat eben damit zu tun und auch jede Menge Kämpfe werden ausgefochten.
Leider konnte es mich deswegen wieder nicht gänzlich mitreissen. Ich mag die Geschichte, ich finde auch die Personen und viele Ideen die mit einfließen toll, der Schreibstil ist flüssig und schön zu lesen - aber richtig packen konnte es mich wieder nicht.
Dennoch werde ich auch den dritten Band lesen, da mir die Charaktere Lila, Devon und Felix besonders ans Herzs gewachsen sind und ich wissen möchte, wie es für sie alle ausgehen wird,
Solide Fortsetzung mit einem action geladenem Turnier und weiteren Familienfehden. Richtig mitgerissen hat es mich zwar nicht, aber Spaß gemacht hat es trotzdem.

Rockt mein Herz mit 3 von 5 Punkten!


Freitag, 20. Mai 2016

Rezension zu "Opposition - Schattenblitz (Band 5)"

Titel: Opposition - Schattenblitz (Band 5)
Autorin: Jennifer L. Armentrout, Übersetzerin: Anja Malich
Verlag: Carlsen
Erschienen am: 29.04.16
Seitenzahl: 416 Seiten, gebunden
Preis: 19,99 Euro
E-Book: 13,99 Euro
Teil einer Reihe: ja, Band 5 von 5
Band 1: Obsidian, Band 2: Onyx, Band 3: Opal, Band 4: Origin
Hier zu kaufen: Carlsen, Amazon

Nachdem Daemon, Dee und Dawson mit den neu angekommenen Lux verschwunden sind, bleiben nur Katy, Archer und Luc zurück.
Als die Lux dann beginnen die Menschen anzugreifen bricht ein Krieg aus und Katy wird von den Lux entführt. Sie trifft in mitten der Feinde wieder auf Daemon und Dee, die jedoch völlig verändert und kalt scheinen...
Das Cover ist mal wieder wahnsinnig schön und alle Bücher passen wirklich zauberhaft zusammen. Auch wenn ich es für Neueinsteiger doch etwas irreführend finde, denn die Cover sehen nach einer zarten, romantischen Geschichte aus, doch im Laufe der Bücher wird es ja wirklich sehr actiongeladen und Sci-Fi mäßig.
Der Einstieg geht so verzweifelt weiter, wie das Ende vom Vorgänger. Ich hab absolut mit Katy mit gelitten und konnte nicht glauben, dass meine lieb gewonnenen Charaktere sich verändert haben sollen.
Schnell war ich wieder in der Geschichte drin und fühlte mich trotz dieser Endzeitstimmung total zuhause. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und spannungsgeladen.
Im Laufe des Buches merkt man sehr, dass es sich um das Finale der Reihe handelt. Alles läuft darauf hinaus, die Lux von der Erde zu vertreiben, damit endlich alle zur Ruhe kommen können. Leider war es deswegen auch sehr vorhersehbar, wie alles ablief.
Trotzdem hat es Spaß gemacht die bekannten Figuren zu begleiten und dabei zu sein, wie sie Pläne entwickeln und umsetzen. Es gab immer wieder Hürden und neue Wendungen, die zu meistern waren.
Das Ende gab zwar nochmal ein paar Schreckmomente, die auf mich aber irgendwie auch zu vorhersehbar und gezwungen wirkten.
Ich kann sonst gar nicht viel dazu sagen, ich bin traurig, dass es nun vorbei ist und auch der letzte Band hat trotz kleiner Kritikpunkte totalen Spaß gemacht.
Gott sei Dank kommt ja noch ein kleiner Trost im Winter: die Geschichte aus Daemons Sicht, in der hoffentlich endlich der zugesteckte Zettel aufgeklärt wird!
Gelungenes und spannendes Finale der tollen Reihe um Katy und die Lux. Manchmal etwas vorhersehbar aber trotzdem überaus lesenswert!

Rockt mein Herz mit 4 von 5 Punkten!





Dienstag, 17. Mai 2016

Rezension zu "The Club - Flirt"

Titel: The Club - Flirt
Autorin: Lauren Rowe, Übersetzerin: Lene Kubis
Verlag: Piper
Erschienen am: 01.04.16
Seitenzahl: 400 Seiten, broschiert
Preis: 12,99 Euro
E-Book: 9,99 Euro
Teil einer Reihe: ja, Band 1 von 3
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Piper, Amazon

Jonas muss verrückt geworden sein. Immerhin hat er sich gerade bei einer sündhaft teuren Datingagentur angemeldet, obwohl es in Seattle mehr als genug Frauen gibt, die mit ihm zusammen sein wollen. Aber genau deshalb braucht er »The Club«: Er möchte nicht nur eine einzige Frau glücklich machen. Im Gegenteil. Er liebt die Abwechslung und genießt seine Freiheit. Zumindest bis er am nächsten Morgen seine E-Mails öffnet und eine private Nachricht der Mitarbeiterin entdeckt, die seine Anmeldeunterlagen ausgewertet hat. Sie möchte anonym bleiben, muss nach Jonas' Lobeshymnen auf sich selbst aber einfach etwas loswerden, das sein übergroßes Ego zutiefst erschüttern dürfte … Dann verrät sie ihm ihr intimstes Geheimnis, und er weiß sofort: Sie ist perfekt. Er muss sie finden. Sofort. Koste es, was es wolle.
(Quelle: www.piper.de) 
Das Cover ist eher unscheinbar, wie ich finde, aber der Klappentext hat mich aufmerksam gemacht. Es klang total spannend und nach etwas Neuem. da ich eh Lust auf Abwechslung zu den Jugendbüchern hatte, passte das hervorragend.
Der Einstieg ist wirklich super, es geht spannend knisternd los, als Jonas sich bei dem Club anmeldet.
Von der ersten Seite an war ich wirklich total gefesselt und wollte immer schnell weiter lesen.
Der Schreibstil der Autorin liest sich richtig flüssig und die Seiten flogen nur so vorbei.
Ich fand die Idee an sich spitze - nur leider hat die Autorin das Potential nicht lange genutzt. Das Buch ist abwechselnd aus Jonas und Sarahs Sicht geschrieben.
Der Protagonist Jonas wird am Anfang als sexbessener Macho dargestellt, doch kaum trifft er Sarah - ist er plötzlich ein hoffnungsloser, kitschiger Romantiker. Das hat mir überhaupt nicht gefallen, denn kein Mensch ändert sich von heute auf Morgen. Die Suche nach Sarah und deren Kontakt war wirklich super toll, richtig gelungen beschrieben, man konnte die knisterende Spannung förmlich spüren. Aber ich finde danach ging einfach alles zu schnell.
Auch Sarah ist am Anfang sehr interessant, denn sie hat ein intimes Geheimnis. Ich war gespannt, wie lange es dauern würde, bis... halt warte, klar, Jonas ist natürlich allmächtig.
Bumm - Spannung weg. Jonas wird zum zahmen Lamm und Sarah findet was sie braucht. Geschichte vorbei, nur leider ging das Buch noch weiter.
Die Geschichte plätschert von da an nur noch so vor sich hin und am Ende kommt noch irgendwie so ein Epilog, der den Leser dann doch noch dazu bringen soll, den zweiten Band lesen zu wollen, in dem kriminelles mit eingebracht wird.
Der Einstieg war super, nur leider war es ab etwas über der Hälfte dann wirklich nur noch langweilig.
Dennoch gibt es 3 Herzen dafür von mir, da der Anfang wirklich sehr gelungen war, aber weiterverfolgen werde ich die Geschichte nicht.

Tolle Idee, die mich am Anfang auch total gepackt hat - aber dann ging es leider nicht nach meinem Geschmack weiter. Prickelnde Erotik und knisternde Geschichte, die für mich aber leider schnell an Spannung verloren hat.

Rockt mein Herz mit 3 von 5 Punkten!


Freitag, 13. Mai 2016

Rezension zu "Die Insel der Verlorenen: Descendants - die Nachkommen"

Titel: Die Insel der Verlorenen: Descendants - Die Nachkommen
Autorin: Melissa de la Cruz
Verlag: Egmont Schneiderbuch
Erschienen am: 07.04.16
Seitenzahl:  336 Seiten, gebunden
Preis: 14,99 Euro
E-Book:  13,99 Euro
Teil einer Reihe: bisher nicht
Hier zu kaufen:
Schneiderbuch, Amazon

Das Prequel zum packenden Disney-Filmabenteuer von Bestseller-Autorin Melissa de la Cruz
Was gibt es Schlimmeres, als mit den bösesten Schurken aller Zeiten auf einer isolierten Insel zu leben? Mal, Jay, Carlos und Evie wollen unbedingt von der Insel der Verlorenen fliehen. Sie sind die rebellischen Nachkommen der dunklen Fee Maleficent, der gehässigen Cruella De Vil, des boshaften Zauberers Dschafar und der Bösen Königin, die einst aus dem Reich Auradon verbannt wurden. Durch Zufall entdecken sie, dass es eine Hoffnung gibt: das verborgene Drachenauge ist der Schlüssel zur Freiheit. Aber nur dem klügsten und zugleich bösesten Schurken wird gelingen, es aufzuspüren! Auf der Jagd nach dem Auge übertreffen sich die vier in ihren Gemeinheiten und tun alles, um sich gegenseitig auszuspielen. Doch mit der Zeit erkennen sie, dass es besser ist, das böse Erbe ihrer Eltern abzuschütteln …
(Quelle: www.schneiderbuch.de)
Das Cover dieses Buches hat mich sofort magisch angezogen. Es fällt wirklich total auf mit dem roten Apfel auf dem grünen Hintergrund. Die goldenen Ranken, die sich darum wickeln runden das Ganze ab und ich fand man sah auf den ersten Blick, dass es sich hier um märchenhaftes handeln muss.
Bei näherem hinsehen wurde mir dann klar, dass es ein Buch zum Film "Descendants" ist. Den Film habe ich bereits gesehen und fand ihn ziemlich gut. Ich dachte zuerst, es wäre einfach nur das Buch zum Film, aber Überraschung: Es handelt sich um ein Prequel, also eine Vorgeschichte.
Ich hatte ein wenig gehofft, dass es vielleicht mehr um die Bösewicht-Eltern geht, wie sie dahin gekommen sind und wie sie zu ihren Kindern kamen oder so.
Stattdessen begleiten wir erneut Mal, Jay, Carlos und Evie, quasi nur kurze Zeit vor dem Film.
Der Einstieg gelang mir ganz leicht, ich wusste wegen des Filmes wer wer ist, aber das wird am Rande auch noch gut erklärt. Zu Beginn gibt es einen kleinen Rückblick auf die Kindheit von Mal, das hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, davon hätt ich mir mehr gewünscht.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig aber auch sehr detailreich. Sie hat die Welt, wie die Bösewichte auf dieser Insel leben im Laufe des Buches immer sehr genau beschrieben und wirklich an die kleinsten Details gedacht. Das ist einerseits sehr schön und verschafft uns ein klares Bild, aber andererseits wurde das für mich auch irgendwann ermüdend.
Die Kapitel wechseln zwischen allen vier Hauptpersonen. So kommt zwar nötige Abwechslung ins Spiel und Mal bleibt trotzdem am meisten die Hauptperson - aber trotzdem empfand ich es eher als nervig ständig zwischen den Figuren hin und her zu wechseln. Ich mag es meistens lieber, wenn ich nur eine Person begleite.
Auch wenn ich ein großer Fan von Disney, Prinzessinnen und Bösewichten und auch von dem Film bin - das Buch konnte mich nicht so richtig packen. Es kam irgendwie keine Spannung auf und die Handlung plätscherte nur so vor sich hin. Wer aber Fan von den Descendants ist und nicht unbedingt immer Spannung beim Lesen braucht, wird von dieser so einzigartigen Welt begeistert sein.
Das Prequel zum Film Descendants überzeugt mehr mit seiner detailreichen Welt, als mit Spannung. Für Fans ist es jedoch ein Muss!

Rockt mein Herz mit 3 von 5 Punkten!