Mittwoch, 15. Juni 2016

Rezension zu "These broken stars - Lilac und Tarver"

Titel: These broken stars - Lilac und Tarver
Autorin: Amie Kaufman & Meagan Spooner
Übersetzerin: Stefanie Frida Lemke
Verlag: Carlsen
Erschienen am: 27.05.16
Seitenzahl: 496 Seiten, gebunden
Preis: 19,99 Euro
E-Book: 13,99 Euro
Teil einer Reihe: ja, Band 1 von 3
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Carlsen, Amazon

Lilac ist das reichste Mädchen des Universums, während Tarver eher das Gegenteil ist. Aufgrund des strengen Verhaltens ihres Vaters dürfte Lilac sich keine Sekunde mit Tarver abgeben. Doch als das Raumschiff "Icarus" plötzlich abzustürzen droht, müssen die beiden zusammenarbeiten.
Sie müssen auf einem fremden Planeten notlanden, der scheinbar unbewohnt ist.... oder?
Das angespannte Verhältnis zwischen Lilac und Tarver ist bald nicht mehr ihr einziges Problem...
Nachdem mir auf der Frankfurter Buchmesse letztes Jahr total von dem Buch vorgeschwärmt wurde und es als "Blogger Liebling" in den USA betitelt wurde, hatte ich wirklich hohe Erwartungen.
Ich konnte es kaum erwarten, bis es endlich erscheint.
Das Cover ist wirklich schön, auch wenn nur zwei halbe Gesichter zu sehen sind, so wird das Ganze noch von funkelnden Sternen untermalt und die Farben ergeben ein tolles Gesamtbild.
Der Einstieg in das Buch gelang mir ganz leicht. Ich konnte mich schnell auf der Icarus zurechtfinden und lernte Lilac und Tarver kennen. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht der beiden geschrieben und das lässt sich auch immer deutlich erkennen.
Es hat mir Spaß gemacht so bei beiden Protagonisten auch hinter die Fassade blicken zu können. Gerade Lilac wirkt ja nach außen hin sehr arrogant, ist aber, wenn man ihre Gedanken kennt, eigentlich ganz anders. Es ist einfach toll gewesen, die äußere Geschichte zu lesen, wie die beiden immer aneinander geraten, obwohl sie eigentlich ganz anders übereinander denken. Das hat sie für mich schnell sympathisch gemacht und sie wuchsen mir richtig ans Herz. Sie entwickeln sich sogar weiter, passen sich den Situationen an und wachsen über sich hinaus.
Im Laufe der Geschichte bleibt es immer spannend, wie ich finde. Lilac und Tarver müssen ihr Überleben sichern und stoßen dabei auf Hindernisse, Gefahren, sowie auch mysteriöse Vorfälle.
Ich wollte jederzeit weiterlesen und wissen, was dahinter steckt. Ich habe mit den beiden mitgefiebert und ebenso versucht rauszufinden, was dort vor sich geht.
Zum Ende hin wird es schon manchmal etwas abgedreht, aber auch interessant und immernoch im Rahmen bleibend. Auch wenn es ein relativ rundes Ende gibt, bleiben noch ein paar Fragen offen und es gibt genug Stoff für die Fortsetzung, die ich jetzt schon sehnlichst erwarte.
Ein wirklich tolles Buch, was mich nicht mehr losgelassen hat und definitiv mal etwas anderes ist!
Für mich defintiv eines der Highlights dieses Jahres!


Spannend, emotional, außergewöhnlich und einzigartig. Jeder der Liebesgeschichten, Dystopien und ein bisschen Science Fiction mag sollte hier unbedingt zugreifen!

Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

HIER findet ihr die Rezension meines Partnerblogs Bücherstöberecke.


Dienstag, 14. Juni 2016

Rezension zu "Die Königin der Schatten - Verflucht (Band 2)"

Titel: Die Königin der Schatten - Verflucht (Band 2)
Autorin: Erika Johansen, Übersetzerin: Sabine Thiele
Verlag: Heyne
Erschienen am: 16.05.16
Seitenzahl: 608 Seiten, broschiert
Preis: 14,99 Euro
E-Book: 11,99 Euro
Teil einer Reihe: ja, Band 2 von ?
Band 1: Königin der Schatten
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Heyne, Amazon



Die Königin der Schatten hat den Thron bestiegen, doch kann sie ihr Reich vor dem Untergang bewahren?
Seit Kelsea Glynn ihr rechtmäßiges Erbe angetreten hat, ist in Tearling ein Zeitalter der Menschlichkeit und der Gerechtigkeit angebrochen. Doch mit der Roten Königin des Nachbarreiches Mortmesne hat sich Kelsea eine ebenso mächtige wie gefährliche Feindin gemacht: Unau altsam marschiert die gewaltige Mort-Armee auf die Grenzen Tearlings zu. Noch während Kelsea versucht, einen Krieg zu verhindern, den sie nicht gewinnen kann, kommt sie einem Geheimnis aus der Vergangenheit auf die Spur – einem Geheimnis, das das Schicksal Tearlings für immer verändern wird ...
(Quelle: www.randomhouse.de)
Nachdem ich mit dem ersten Band Probleme hatte, war ich mir nicht sicher, ob ich den zweiten auch lesen sollte. Ich hatte zu hohe Erwartungen an den ersten Band gehabt, nachdem so ein Hype darum gemacht wurde. Ich fand ihn ziemlich langatmig und so habe ich damals deswegen abgebrochen.
Als klar war, dass der zweite Band kommt, habe ich das Ende dann doch noch gelesen und war leider weiterhin nicht überzeugt. Dennoch wollte ich gern wissen wie es für Kelsea weitergehen sollte und hatte Hoffnungen, dass vielleicht nun im zweiten Band mehr passieren würde.
Der Einstieg gelang mir leicht, da ich vorher das Ende vom ersten Band nochmal gelesen habe und somit noch ganz in der Geschichte drin war. Ich glaube, hätte ich das nicht gemacht wäre der Einstieg sehr schwer gewesen, da wenig vom ersten Buch hängen geblieben ist und auch nichts wiederholt wird.
Der Schreibstil ist wie im ersten Band schon weiterhin sehr flüssig. Wer wie ich sonst gern Jugendbücher liest und hier befürchtet, dass ein Highend-Fantasybuch vielleicht zu ausschweifend beschrieben wäre, der muss hier keine Angst haben, die Autorin schreibt wirklich toll.
Die Protagonistin Kelsea ist sehr gut ausgearbeitet, sie macht Entwicklungen durch und verändert sich. Während sie im ersten Band doch ab und an noch unsicher gewesen ist, so ist sie nun stark und selbstsicher. Teilweise verändert sie sich in meinen Augen sogar auch negativ, was durchaus glaubwürdig ist.
Doch die Geschichte wird auch noch aus anderen Sichten erzählt, was gelungene Abwechslung bietet. Trotzdem fehlte mir hier, wie schon in Band 1 die Spannung.
Es geht im Laufe des Buches mehr um Macht und Politik und um die Suche nach der Vergangenheit. Ich brauche bei einem Buch eine gute Handlung und Spannung, damit es mich richtig packen kann. Ich finde es schon schwierig 600 Seiten zu lesen, auf denen eigentlich so gut wie nichts passiert. Aber vielleicht ist das eben nicht mein Genre. Ich habe deswegen sehr lang für das Buch gebraucht und wirklich immer nur jeden Tag ein paar Seiten neben meinem eigentlichen Buch gelesen, damit ich nicht in eine Leseflaute komme.
Das Ende war ziemlich gemein und irgendwie möchte ich jetzt dann doch den dritten Band noch lesen und hoffe einfach mal, dass das Finale vielleicht mit mehr Action und Handlung punkten wird.
Leider wie schon im ersten Band etwas langatmig und fehlende Spannung. Dennoch überzeugt die Autorin mit ihrem Schreibstil und ich möchte am Ende doch wissen, wie es für Kelsea weitergehen wird.

Rockt mein Herz mit 3 von 5 Punkten!


Montag, 13. Juni 2016

Rezension zu "Tausend Nächte aus Sand und Feuer"

Titel: Tausend Nächte aus Sand und Feuer
Autorin: Emily Kate Johnston, Übersetzerin: Petra Koob-Pawis
Verlag: cbt
Erschienen am: 24.05.16
Seitenzahl: 368 Seiten, gebunden
Preis: 16,99 Euro
E-Book: 13,99 Euro
Teil einer Reihe: nein
Hier zu kaufen:
Cbt, Amazon



Lo-Melkhinn hat schon dreihundert Mädchen auf dem Gewissen, bevor er in ihr Dorf kommt, um sich eine neue Braut zu suchen. Als sie die Staubwolke am Horizont sieht, weiß sie, dass er das hübscheste Mädchen im Dorf mitnehmen wird: ihre Schwester. Aber das wird sie nicht zulassen. Stattdessen kehrt sie selbst mit dem geheimnisvollen Wüstenherrscher in seinen Palast zurück. Der Tod scheint ihr sicher, doch am nächsten Morgen ist sie immer noch am Leben. Von nun an erzählt sie Lo-Melkhinn jede Nacht eine neue Geschichte und jeden Morgen erwacht sie mit einem magischen Funken in sich, der von Tag zu Tag mächtiger wird ...
(Quelle:www.randomhouse.de)
Irgendwie hat dieses schöne Cover mich angezogen. Auch wenn es nicht viel zeigt, sagt es doch deutlich aus, dass es sich um eine Geschichte aus Tausend und einer Nacht handeln wird.
Ich hatte mal Lust auf etwas Neues und genau das bekam ich auch. Dazu muss ich sagen, dass ich Zorn und Morgenröte noch nicht gelesen habe, also kann ich nicht sagen, ob es wirklich so ähnlich ist.
Von Anfang an hat mich das Buch irgendwie in seinen Bann gezogen. es ist schwer zu erklären, was genau passiert ist. Der Schreibstil ist so flüssig und schön, dass ich eigentlich mehr das Gefühl hatte in das Buch gezogen zu werden, als es nur zu lesen. Ich konnte den Sand unter den Füßen spüren und die Sonne in meinem Gesicht. Alles, was die Autorin geschrieben hat, liess sofort Bilder in meinem Kopf entstehen. Mir gefiel die Umgebung und die Art und Weise, wie alles beschrieben wurde sehr.
Ich fühlte mich sogar richtig wohl in dieser Welt, da sie mir die gelungene Abwechslung bot.
Eigentlich mag ich besonders spannende und aufregende Bücher - doch dieses Buch bietet nicht wirklich Action oder nervenraubende Spannung. Trotzdem begleitete ich die (namenlose) Protagonistin gern bei ihrem Schicksal und ich wollte jederzeit wissen, wie es weitergeht und was aus ihr werden würde.
Im Laufe des Buches gefiel es mir gut, dass sich magische Dinge einschlichen, was mir jedoch fehlte, war der Hintergrund dazu. Warum genau hatte die Protagonistin so seltsame Fähigkeiten. Wo kamen sie her? Warum verschont  Lo-Melkhiin sie genau und eigentlich erzählt si doch gar keine richtigen Geschichten? Es tauchten also immer wieder viele Fragen in meinem Kopf auf.
Auch das Ende war dann ziemlich abgedreht. Während zu Beginn noch alles nachvollziehbar und irgendwie logisch schien, hatte ich nun wirklich den Bezug zur Geschichte verloren, da es mir die Fähigkeiten und Geschehnisse dann einfach zu abgehoben waren.
Trotzdem hat das Buch sich gut gelesen und es hat mir soviel Spaß gemacht Zeit in der Wüste zu verbringen, dass ich mich schon nach ähnlichen Büchern umsehe.
Wer gerne Märchen aus Tausend und einer Nacht mag und auch mal etwas Abwechslung gebrauchen kann, der kann hier getrost zugreifen. Für mich persönlich entwickelte sich die Geschichte zum Ende hin etwas zu abgedreht.

Rockt mein Herz mit 3 von 5 Punkten!

Donnerstag, 9. Juni 2016

Rezension zu "Die Auslese - Nichts ist wie es scheint (Band 3)"

Titel: Die Auslese - Nichts ist wie es scheint (Band 3)
Autorin: Joelle Charbonneau, Übersetzerin: Marianne Schmidt
Verlag: Penhaligon
Erschienen am: 24.05.16
Seitenzahl: 384 Seiten, gebunden
Preis: 16,99 Euro
E-Book: 13,99 Euro
Teil einer Reihe: ja, Band 3 von 3
Band 1: Die Auslese - Nur die Besten überleben
Band 2: Die Auslese - Nichts vergessen und nie vergeben
Hier zu kaufen: PenhaligonAmazon


Sie ist bereit zu kämpfen – aber allein hat sie keine Chance ...
Cia Vale hat die gefährliche Auslese überlebt, während sich Chaos und Wut in der Gesellschaft ausbreiten. Ein verheerender Bürgerkrieg steht bevor, und die Rebellen schmieden einen Plan, die grausame Regierung zu stürzen. Auch Cia ist bereit, um das Ende der Auslese zu kämpfen, aber sie kann es nicht alleine tun. Sie hofft auf die Loyalität ihrer Kameraden, doch das kann tödlich für sie enden. Denn Täuschung und Wahrheit liegen nah beieinander. Und der Einsatz ist hoch, denn auf dem Spiel steht das Leben all derer, die sie liebt. Wem kann Cia vertrauen?
(Quelle: www.randomhouse.de)
Ich habe den ersten Band der Auslese-Reihe geliebt. Spannend und dystopisch war er. Der zweite Band brauchte schon etwas mehr Anlauf, bis es in der zweiten Hälfte an Fahrt aufnahm. In dem Band bemängelte ich schon das viele politische Gequatsche. Ich hoffte aber, dass es im dritten Band dann pünktlich zum Finale zur Sache gehen würde.
Leider war das nicht der Fall.
Die Cover wurden, wie leider in letzter Zeit scheinbar im Trend liegt, mitten drin geändert. Das Taschenbuch vom ersten Band hat einen farbigen Hintergrund bekommen und der zweite und dritte Band ebenfalls - während der erste Hardcoverband noch grau ist. Es hält sich in Grenzen, sie passen trotzdem noch etwas zusammen, aber ich mag diese Änderungen trotzdem nicht.
Der Einstieg fiel mir ehrlich gesagt sehr schwer. Es ist fast 1,5 Jahre her, dass ich den zweiten Band gelesen habe. In dieser Zeit hab ich viel anderes gelesen und ich konnte mich kein bisschen mehr an die Handlung erinnern. Schon beim zweiten Band musste ich damals den ersten nochmals vorweg lesen, weil auch dort viel Zeit zwischen lag.
Ich verstehe nicht, warum man nicht einfach zu Beginn des Buches eine kleine Zusammenfassung machen kann. Denn leider wird auch im dritten Band rein gar nichts wiederholt, was passiert ist. So musste ich nochmal durch das Ende des zweiten Bandes blättern, was mir nur mäßig geholfen hat.
Im Laufe des Buches fing ich richtig an, mich zu langweilen. Ich begann Passagen zu überfliegen, weil wirklich nichts passiert. Die Protagonistin Cia ging mir wirklich unglaublich auf die Nerven. Sie denkt und denkt und denkt. Sie überlegt, plant und grübelt, wem sie trauen kann und wem nicht. Wir müssen uns ihre immer wieder im Kreis drehenden Gedanken anhören, ohne dass dabei viel passiert.
Es geht hier wirklich hauptsächlich um das politische Geschehen. Wer hat mehr Macht, mehr Anhänger, wer spielt falsch, wem kann man trauen.
Auch das Ende war kein actionreiches Finale, sondern lang überlegt und geplant, sodass es keine Überraschungen gab.
Schade, diese Reihe hat wirklich im Verlauf sehr nachgelassen, dabei hatte der erste Band so unglaublich viel Potenzial.
Leider der schwächste Band der Trilogie, der mich sehr enttäuscht hat. Mehr Gedanken und politische Fragen, als actionreiche Handlung.

Rockt mein Herz mit 2 von 5 Punkten!





Mittwoch, 8. Juni 2016

Rezension zu "Black Dagger: Wrath & Beth"

Titel: Black Dagger: Wrath & Beth
Autorin: J.R. Ward, Übersetzerin: Astrid Finke
Verlag: Heyne
Erschienen am: 12.10.15
Seitenzahl: 608 Seiten, Taschenbuch
Preis: 9,99 Euro
Teil einer Reihe: ja, 1. Doppelband der Black-Dagger Reihe
Band 2: Rhage & Mary, Band 3: Zsadist & Bella, Band 4: Butch & Marissa, Band 5: Vishous & Jane, Band 6: Phury & Cormia, Band 7: Rehvenge& Ehlena
Hier zu kaufen:
HeyneAmazon



Doppelband 1 der BLACK DAGGER-Saga: Enthält "Nachtjagd" und "Blutopfer"
Der attraktive Vampir Wrath, Anführer der BLACK DAGGER, hat sein Leben dem Kampf gegen seine Feinde gewidmet – bis er der schönen Beth Randall begegnet und sich unsterblich in sie verliebt.
(Quelle: www.randomhouse.de)
Ich lese ja schon seitdem ich klein bin. Und nachdem ich als Teenie ein paar Jahre Pause gemacht habe, weil Freunde und Jungs wichtiger waren, habe ich im Büro damals in den Mittagspausen wieder angefangen. Ich hatte eine Arbeitskollegin, die auch gern las und mir ständig von Black Dagger vorgeschwärmt hat, also holte ich mir die ersten beiden Bände. Ich liebte besonders zu der Zeit Vampirgeschichten und freute mich auf die Reihe. Nachdem ich den Doppelband durch hatte, war ich jedoch total enttäuscht, da es mich nicht richtig begeistern konnte.
Heute, 8 oder 9 Jahre später höre ich noch immer überall, dass Black Dagger die Lieblingsreihe überhaupt ist. Ständig. Von jedem. Als dann nun die Bände nochmal ordentlich sortiert in neuer Aufmachung als Doppelbände über die verschiedenen Paare erschienen sind, wollte ich nochmal einen Versuch wagen. Mein Geschmack hat sich im Laufe der Jahre ja immer geändert und ich dachte mir, dass es nun etwas für mich sein könnte. Die Cover der neuen Aufmachung gefallen mir auch viel besser als die alte, in elegantem Schwarz mit bunter Aufschrift machen sie was her im Regal.
Aber auch mit meinen 28 Jahren stelle ich beim lesen schnell wieder fest: Ich liebe Jugendbücher. Black Dagger ist für mich einfach zu erwachsen geschrieben. Zuviel unwichtiges drumherum, zuviel Ausschweifungen und zuviele Erwachsene. Irgendwie ist mir auch die Bruderschaft zu abgehoben. Soviele toll aussehende, starke Männer, die Vampire in Lederklamotten sind. Ich mag Vampire, sehr. Aber auch alle anderen bekannten Autoren, die diese leicht erotischen, erwachsenen Geschichten über Vampire & Co. schreiben, können mich nicht begeistern.
Schwierig zu sagen warum. Ich mag Vampire und Übernatürliches und ich mag auch zwischendurch mal erotisch angehauchte Geschichten, aber ich liebe nunmal den locker leichten Jugendbuchstil und Bücher, die sich auf das Wesentliche konzentrieren und mir nicht beschreiben, wie jemand über die Straße geht, welchen Kaffee er dabei trinkt und was er denkt und als nächstes vor hat.
Schade, denn ich hätte gern herausgefunden, was an dieser Reihe andere so begeistert und außerdem hätte ich gern eine tolle, so lange Reihe über Vampire gelesen. Man denkt einfach oft, wenn alle es so toll finden, muss man es auch mögen, aber ich muss mich wohl mit dem Gedanken abfinden, dass soetwas einfach nichts für mich persönlich ist.
Auch wenn ich es mir gewünscht habe, Black Dagger ist einfach nichts für mich, da ich einfach eher der Jugendbuchtyp bin. Trotzdem empfehlenswert für alle die Bücher wie die von Lara Adrian, Alexandra Ivy und Co. mögen.

Rockt mein Herz mit 2 von 5 Punkten!