Mittwoch, 29. Juni 2016

Rezension zu "Feuerrot"

Titel: Feuerrot
Autorin: Nina Blazon
Verlag: Ravensburger
Erschienen am: 16.02.16
Seitenzahl: 512 Seiten, gebunden
Preis: 16,99 Euro
E-Book: 12,99 Euro
Teil einer Reihe: nein
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Im Jahre 1484: Magdalene arbeitet als Magd im Haus der wohlhabenden Humpis. Als Lucio auftaucht, ein Gast der Humpis, muss Magdalene ihn sich vom Hals halten, denn er flirtet haltlos mit ihr.
Gleichzeitig verfällt Elisabeth aus dem Hause Humpis ihm und das Chaos nimmt seinen Lauf.
Als dann die Inquisition in der Stadt Einzug hält, die angeblich von Hexen und Dämonen befallen ist, ist niemand mehr vor der Anklage als Hexe sicher...
Das Cover sieht richtig toll aus, und es glitzert auch noch golden. Das Motiv ist wirklich gelungen und passt sehr gut zum Buch.
Ich war erst etwas skeptisch was die Geschichte angeht. Ich mag eigentlich keine historischen Romane und Geschichten die weit in der Vergangenheit spielen - ich bin ja doch eher der Sci-Fi und Dystopie Fan. Aber Nina Blazons Bücher sind wundervoll und so wollte ich es mal versuchen.
Der Einstieg gelang mir ganz leicht, ich war positiv überrascht. Keine langen, langweiligen und schwere Ausführungen. Nina Blazon schreibt mit der Leichtigkeit eines Jugendbuches und verpackt darin aber ohne die Geschichte zu jugendlich zu erzählen einen historischen Roman.
Vorweg gesagt möchte ich den Rat einer anderen Bloggerin weitergeben - lest nicht den Klappentext des Buches. Dort wird viel zu viel verraten, sodass man wirlich 80% des Buches beim Lesen auf das wartet was im Klappentext angekündigt wurde.
Ich konnte mich schnell in die Welt der Vergangenheit einfinden und mochte die Protagonistin Madda (Magdalene) von Anfang an. Klar und locker wird alls beschrieben, ohne dabei die Gefühle der Figuren zu vergessen. Auch wenn eine ganze Menge Nebenpersonen auftauchen, spielen die doch immer wieder eine Rolle und werden deutlich charakterisiert, sodass es zu keiner Zeit schwer war sie auseinander zu halten.
Während sich die Geschichte hauptsächlich um Madda dreht, haben einige andere aber auch größere Rollen, wie zum Beispiel Elisabeth und Benno. Das brachte gelungene Abwechslung ein, dass der Fokus zwischendurch auch mal verlagert wurde.
Im Laufe des Buches passiert zwar nicht wirklich viel spannendes, die Geschichte schleicht eher so gemütlich vor sich hin, aber dennoch kam bei mir keine Langeweile auf. Im Gegenteil, ich wollte jederzeit weiterlesen, weil mich die Welt und die Figuren sehr fasziniert haben.
Im letzten Viertel dann, dem Ende entgegen, gibt es dann doch noch ein sehr spannendes Finale, bei dem ich gar nicht schnell genug mit dem Lesen hinterher kam.
Nina Blazon beschreibt dann im Anhang auch noch was nun aus dem Buch auf wahren Fakten beruht und was dazu erfunden wurde. Das hat mir auch sehr gut gefallen.
ich bin jetzt deutlich offener für historisches und finde sogar mehr und mehr gefallen an Geschichten aus der Vergangenheit.
Eine gelungene Mischung aus historischem Roman und Jugendbuch, die mich sehr positiv überrascht hat! Am liebsten würde ich direkt mehr davon lesen.

Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!
Hier findet ihr die Rezension meines Partnerblogs, von Ronja von der Bücherstöberecke: KLICK

Montag, 27. Juni 2016

Rezension zu "Orange Band 1" [Comic & Manga]

Titel: Orange Band 1
Autor: Ichigo Takano
Verlag: Carlsen
Erschienen am: 30.05.16
Seitenzahl: 224 Seiten, Taschenbuch
Preis: 7,99 Euro
Teil einer Reihe: ja, Band 1 von ?
Band 2 erscheint am 30.08.16
Band 3 erscheint am 29.11.16
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Naho erhält einen seltsamen Brief, in dem scheinbar ihr zukünftiges Ich ihr genau sagt was an jedem Tag passieren wird und was Naho anders machen soll. Alles scheint um Kakeru zu gehen, den neuen Jungen an der Schule. Soll Naho etwa die Zukunft verändern, damit ihm nichts zustößt?
Das Cover dieses Mangas gefällt mir sehr gut, es wirkt natürlich und locker, Freunde die bei schönem Wetter auf einer Parkbank sitzen und Spaß haben.
Der Klappentext klang dann auch noch richtig spannend, es geht um ein Mädchen, dass einen Brief von ihrem zukünftigen Ich bekommt.
Romance vermischt mit einem Hauch Fantasy - genau das Richtige für mich.
Der Einstieg gelang mir ganz leicht, zu Beginn lernt man gleich die Protagonistin Naho kennen und es wird gar nicht lang gefackelt, denn sie erhält auch schon den mysteriösen Brief, Naho ist mir gleich sympathisch gewesen. Zuerst bringt sie authentisch rüber, dass sie das wohl kaum glauben kann, einen Brief aus der Zukunft zu bekommen. Doch dann stellt sie fest, dass viele Dinge aus dem Brief wirklich eintreten und versucht sich darauf einzulassen. Naho ist sehr schüchtern und ein durch und durch guter Mensch.
Im Laufe des Mangas wird es immer spannender. Naho soll Dinge anders machen, was sie nicht immer schafft - um die Zukunft zu verändern. Manchmal ist es eben nicht möglich entegen seiner Natur zu handeln - manchmal jedoch schafft sie es über sich hinaus zu wachsen. Es hat mir Spaß gemacht dies zu beobachten und es stellt sich die ganze Zeit die Frage, was wohl hinter allem steckt.
Mit der Zeit gibt es noch kurze Szenen aus der Zukunft eingeblendet, damit man langsam versteht warum das Ganze so abläuft. Der Manga an sich ist zwar eher ruhig und zurückhaltend, aber man möchte doch immer wissen, wie es weitergehen wird.
Das Ende war nicht mitten drin sondern etwas womit man erstmal leben kann. Dennoch stellt sich natürlich die Frage ob Naho es schafft den Lauf der Dinge endgültig zu ändern und man möchte gern weiterlesen.
Die Zeichnungen sind etwas erwachsener und schlichter als die, die man aus den typischen Shojo Mangas kennt. Es wird nicht so viel verniedlicht und auch der Schreibstil ist etwas klarer und genügsamer. Dennoch ist es nicht hart, sondern alles noch schön weich gehalten und hat mir sehr gut gefallen.

Eine leichte und dennoch unterschwellig spannende Geschichte mit Romance und einem kleinen Hauch Fantasy. Vorallem für Manga Einsteiger gut zu lesen und auch für Erwachsene durchaus geeignet!

Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!




Freitag, 24. Juni 2016

Rezension zu "Stille Wasser" [Comic & Manga]

Titel: Stille Wasser
Autorin: Kan Takahama
Verlag: Carlsen
Erschienen am: 22.03.16
Seitenzahl: 240 Seiten, Taschenbuch
Preis: 16,90 Euro
E-Book: nein
Teil einer Reihe: nein
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Carlsen, Amazon


Warm beruhigt es, kalt erfrischt es, still verbirgt es, tief verführt es, zart berührt es: Wasser als Sinnbild des Lebens.
"Stille Wasser" enthält acht Episoden um das Lebens- und Liebesgefühl einer modernen Generation, deren Darsteller jeweils an einem Wendepunkt des Lebens stehen: Eine Frau, die sich von ihrem verheirateten Liebhaber trennt und ihr Schicksal selbst in die Hand nimmt; ein Ehepaar, das leidenschaftlich voneinander Abschied nimmt; Eltern, die ihren erwachsenen Kindern Überraschendes eröffnen; eine Nachbarin, die beim Lauschen durch die dünne Badezimmerwand angeregt wird, ihre Beziehung zu überdenken.
Mit zarter Melancholie, echter Freude, viel Leidenschaft und subtilem Humor zeigt Autorin & Zeichnerin Kan Takahama die Kraft zwischenmenschlicher Beziehungen auf − direkt aus dem Leben gegriffen.
(Quelle: www.carlsen.de)
Das Cover dieser Graphic Novel hat mich direkt angesprochen. Es wirkt romantisch und vertraut, voller Nähe und verspricht eben solche Geschichten.
Die Graphic Novel enthält acht Kurzgeschichten  zum Thema Liebe und Leben. Gelesen wird das Ganze wie ein Manga, also von hinten.
Der Einstieg gelang mir leicht, da ich viele Mangas lese und somit damit vertraut war. 
Die Zeichnungen sind aber doch eher nicht im Mangastil, sondern eben "Graphic Novel like", was ich meistens nicht so sehr mag. Ich mag das süße, runde und weiche mit klaren Details gerade so gern. Eben dieses skizzenhafte, verwaschene und kantigere ist nicht so mein Fall.
Leider musste ich auch im Verlauf der Geschichten feststellen, dass mich dieses Buch nicht erreichen konnte. Mir war klar, was die Autorin mit ihren Geschichten rüber bringen will. Eben das, was Realität ist. Trennungen, keine Happy Ends, Affären, Erotik, Gefühle. So, wie das Leben eben spielt.
Trotzdem konnte sie mich damit nicht berühren. Für mich waren die Geschichten teilweise sinnlos und ohne Bedeutung. Die Figuren blieben für mich fern und nicht greifbar. Ich konnte somit nicht mitfühlen und mich nicht in die Geschichten reinversetzen.
Klar zu stellen ist, dass dies kein Manga für Jüngere ist, da eindeutig sexuelle Szenen enthalten sind, die auch gern ins Detail gehen. Was ich aber gut dabei fand ist, dass es trotzdem irgendwie auf eine authentische Weise rüber gebracht wurde, ohne pornografisch zu wirken. Die Autorin versucht eben die Leidenschaft und Poesie des Ganzen einzufangen, was ihr auch gelungen ist.
Mich persönlich konnte die ganze Art dieser Graphic Novel leider nicht ansprechen. Wer jedoch direkt aus dem Leben gegriffen Geschichten mit einer Art anderen Leidenschaft mag, dem könnte diese "Graphic Novel für Erwachsene" gefallen.

Rockt mein Herz mit 2 von 5 Punkten!

Donnerstag, 23. Juni 2016

Rezension zu "Heart of Ivy - Geliebter Feind"

Titel: Heart of Ivy - Geliebter Feind
Autorin: Amy Engel, Übersetzerin: Michaela Link
Verlag: cbt
Erschienen am: 13.06.16
Seitenzahl: 352 Seiten, Taschenbuch
Preis: 9,99 Euro
E-Book: 8,99 Euro
Teil einer Reihe: ja, Band 1 von 2
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Ivy lebt in einer Welt nach einem schlimmen Krieg. Ihre Stadt lebt abgeschottet und hat zwei Seiten: Die Verlierer, denen auch Ivy angehört und die Siegerfamilie, die die Stadt nun mit zweifelhaften Methoden regiert. So muss auch Ivy, wie alle anderen Mädchen der Verlierseite die Söhne der Gewinner heiraten. Ivy ist als Enkelin des Gründers Bishop, dem Sohn des Präsidenten vorher bestimmt. Niemand, außer ihrer Familie weiß, dass sie Bishop töten soll, damit die Gründer wieder regieren werden. Doch was passiert, wenn Bishop ganz anders ist, als zunächst gedacht?
Als ich das Cover gesehen habe, dieser romantische Hintergrund mit den Herzen und dem in Leder gekleidetetn Mädchen habe ich genauer hingeschaut und das Messer in ihrer Hand entdeckt, das leider durch den Titel etwas untergeht. Als dann auch noch der Klappentext absolut perfekt nach meinem Geschmack klang, musste ich es unbedingt lesen.
Ich liebe spannende Dystopien mit einer Romanze und war sehr gespannt.
Der Einstieg gelang mir ganz leicht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön flüssig zu lesen und das Buch beginnt, wie viele guten Bücher dieser Art damit, dass Ivy sich für die Brautwahl fertig macht. Wenn man mal an "Die Bestimmung", "Die Auswahl" oder "Tribute von Panem" denkt ist es dort ähnlich: Alle machen sich für eine Auswahl fertig, die ihr Leben verändern wird.
Schnell werden wir in die Welt eingeführt, in der Ivy lebt. Was mir sehr gefallen hat war, dass es nicht zuviele Hintergrundinfos gab. Gerade soviel, dass wir wissen was los ist und damit wir alles verstehen, aber auch keine langweiligen Ausschweifungen.
Ich fand die Geschichte im Laufe des Buches zuerst etwas vorhersehbar, aber trotzdem hat es totalen Spaß gemacht, mitzuerleben wie sich alles ganz zaghaft und langsam entwickelt. Meistens entstehen Liebesgeschichten urplötzlich und hier ist es eben ganz anders. Das machte mir Ivy und Bishop sehr sympathisch.
Ivy ist eine kluge und nach Gerechtigkeit strebende Protagonistin. Sie setzt sich für andere ein, steht hinter ihrer Familie, lässt aber auch ihren Horizont mit neuen Ansichten erweiteren. Ich musste sie einfach gern haben. Bishop ist ein wahrer Gentleman und jemand bei dem man einfach seufzen muss.
Ich habe mich richtig in der Geschichte verloren und das Ende hat mir deswegen absolut grausam das Herz zerissen. Ich war total geschockt, was nicht oft vorkommt, da es wirklich überraschende Wendungen gibt und ganz anders kommt, als ich dachte. Als ich das Buch zuschlug, hätte ich weinen können - so durfte es doch nicht enden!
Gott sei Dank habe ich schnell herausgefunden, dass es einen zweiten Teil geben wird, den ich jetzt kaum noch erwarten kann.
Einfach nur wow - das Buch hat mich total gepackt und am Ende sprachlos zurückgelassen. Absolutes Must read für alle die Dystopien mit Liebesgeschichten mögen!

Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

Mittwoch, 22. Juni 2016

Rezension zu "Käferkumpel"

Titel: Käferkumpel
Autor: M.G. Leonard , Übersetzerin: Britt Somann-Jung
Verlag: Chicken House
Erschienen am: 29.04.16
Seitenzahl: 336 Seiten, gebunden
Preis: 14,99 Euro
E-Book: 10,99 Euro
Teil einer Reihe: bisher nicht
Hier zu kaufen:
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Darkus Vater ist plötzlich verschwunden, er kam einfach nicht mehr nach Hause. Darkus muss nun umziehen und bei seinem Onkel bleiben. Alle sagen, sein Vater wäre tot, oder abgehauen, doch Darkus weiß, dass er ihn nie einfach so alleine lassen würde. Er muss ihn finden!
Unerwartet schließt er dabei Freundschaft mit einem Käfer, der ihm einfach nicht mehr von der Seite weicht. Bald tauchen Zusammenhänge auf, denn sein Vater fand Käfer toll. Doch warum hat Lucretia Cutter es auf seine neuen Käferfreunde abgesehen?

Ehrlich gesagt habe ich Angst vor Krabbeltieren. Insekten sind einfach nichts für mich. Deswegen habe ich auch zuerst einen Bogen um dieses Buch mit dem krabbeligen Titel gemacht.
Doch dann wurde mir gesagt: "Wenn du das Buch liest hast du keine Angst mehr vor Käfern!"
Na gut, dachte ich, ein Versuch wäre es wert.
Das Cover geht deutlich Richtung Kinderbuch, toll finde ich, dass man darauf viele kleine Dinge entdecken kann, die auch im Buch vorkommen. Die Farben sind, finde ich, eher so gewählt, dass das Buch auch Jungs anspricht.
Der Einstieg gelang mir ganz leicht. Was mir zuerst auffiel, war der tolle Schreibstil. Ganz locker und leicht geschrieben und immer so, dass das Weiterlesen richtig Spaß gemacht hat.
Mir gefiel auch vorallem der Anfang, denn so beginnen die besten Bücher: mit einer Wendung im Leben des Protagonisten. Darkus hat seinen Vater verloren und muss nun bei seinem Onkel wohnen. Doch er gibt nicht auf, und will seinen Vater finden.
Darkus ist der typische Held. Tapfer, eigensinnig und will für Gerechtigkeit sorgen. Ich lernte ihn langsam kennen und begleitete ihn dabei, wie sich sein Leben ändert und er nicht aufgibt.
Es dauerte auch im Laufe des Buches nicht lange, bis Spannung aufkam und das Buch sich in eine mysteriöse Detektivgeschichte verwandelt hat. Es ist wirklich alles dabei was man braucht. Der liebenswerte Onkel, die unheimliche Böse mit ihren tollpatschigen Gehilfen, gute Freunde und ein Geheimnis, das aufgedeckt werden muss - und natürlich der junge Held mit seinem neuen Käferkumpel. Ich hatte zuerst etwas Angst, dass es zu abgehoben wird, aber selbst das Einbringen der Käfer wirkt irgendwie real. Sie machen einfach nicht zu seltsame Sachen, sodass man sich tatsächlich vorstellen könnte einen Käferkumpel zu haben, wie Darkus seinen Baxter.
Das Ende lässt zumindest soviel offen, dass man sich einen zweiten Teil wünschen kann.
Ich glaube für Kinder, die auch gerne Detektivgeschichten lesen (so wie ich früher) ist das Buch ein Hit. Ich bin aus dem Alter zwar langsam raus, glaube aber, dass es für die Zielgruppe ein richtiges Highlight wird. Und ja - wenn ich jetzt Käfer sehe, muss ich tatsächlich immer an dieses Buch denken!
Für Kinder, die gerne Detektivgeschichten lesen ein absolutes Highlight, das ich nur weiterempfehlen kann. Sehr besonders und dennoch mit altbekannten Methoden, die einen an die Geschichte fesseln!

Rockt mein Herz mit 4 von 5 Punkten!